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Verantwortlich:

Kooperation:
Dipl.Psych H. Krannich (Herzchirurgie)
Dr. W. Reents (Herzchirurgie)
Dr. V.Lange (Herzchirurgie)
PD Dr.W.Kenn (Radiologie)


Mitarbeiter:
cand med. D. Kaufmann
cand med. T. Tobias

Hirnschädigung bei Koronarchirurgie ohne und mit extrakorporale Zirkulation

Der aktuelle Arbeitsschwerpunkt der Gruppe besteht in der Evaluierung von PC-gestützten psychometrischen Testverfahren, deren Ergebnisse im perioperativen Verlauf mit den Ergebnissen aufwändiger Testkompositionen verglichen werden. Als patientenbezogene Paradigmen werden Operationen mit und ohne extrakorporale Zirkulation, epiaortaler Ultraschall und als Komorbidität zerebrale Mikroangiopathie evaluiert. Das Endziel ist, Herzoperationen besser verträglich zu machen.

 

Hirnschädigung bei Koronarchirurgie ohne und mit extrakorporale Zirkulation

Hirnschädigung bei Koronarchirurgie ohne und mit extrakorporale Zirkulation
Bilaterale dopplersonographische transkranielle Emboliedetektion in der A.cerebri media bei einem Patienten mit Vorhofflimmern. Zahlreiche Mikroembolien traten auf (Markierungen in der untersten Zeile) bihemisphärisch (oberste Zeile). Mit solchen Untersuchungen kann die Wirksamkeit der Antikoagulation überprüft werden.